Shiatsu
Körpertherapie mit Shiatsu
Die Behandlung mit Shiatsu basiert auf den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin, abgekürzt TCM. Genauso wie die TCM zielt eine Shiatsu-Behandlung darauf ab, den Energiefluss in den Energiebahnen des Körpers (Meridianen) wiederherzustellen. Shiatsu wurde zu Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan aus der chinesischen Tuina-Massage entwickelt. Akupunkturpunkte werden durch Druck mit dem Finger angeregt. Ich setzte zudem ergänzend noch Meridian-Reiki ein.
Hintergrund des Shiatsu
Beim Shiatsu werden Akupunkturpunkte behandelt, die druckempfindlich sein können. Diese liegen auf den sogenannten Meridianen, den Leitbahnen, durch die gemäß der chinesischen Medizin die Lebensenergie fließt, das sogenannte Qi. Insgesamt unterscheidet man zwölf Hauptmeridiane, von denen jeder einem anderen Organ bzw. Körperbereich zugeordnet ist. Auf den Meridianen befinden sich etwa 400 Akupunkturpunkte, auch Tsubos genannt.
Bei der Shiatsu-Behandlung wird auf die Punkte manueller Druck ausgeübt, was Blockaden oder Stauungen des Energieflusses beseitigen soll. Darüber hinaus entsteht durch die Stimulation auch ein positiver Einfluss auf die mit den Energiebahnen in Verbindung stehenden Organe. Insgesamt sollen durch die Aktivierung der Akupunkturpunkte die Lebensenergie wieder ins Gleichgewicht gebracht und die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert werden. Ich arbeite ergänzend noch mit Meridian-Reiki.
Durchführung des Shiatsu
Während des Shiatsu werden die Akupunkturpunkte insbesondere mit den Daumen behandelt.
Die Punkte werden etwa drei bis fünf Sekunden gedrückt, am Rücken fünf bis sieben Sekunden. Wichtig ist dabei, dass nicht einfach nur mit den Fingerspitzen gedrückt wird, sondern der Druck mit dem ganzen Körper stattfindet. Die Behandlung wird aus dem eigenen inneren Zentrum heraus und mit einer Haltung des Sich-Sinken-Lassens durchgeführt. Dabei wird auch der Atemrhythmus des Patienten berücksichtigt. Ziel ist das Harmonisieren des Energieflusses.
Manchmal behandelt der Therapeut auch mit dem Knöchel und den Ellbogen. Anstelle der reinen Druckausübung können auch Massagetechniken zur Anwendung kommen. Um die Punkte zu erwärmen, werden beispielsweise häufig Reibe- oder Klopftechniken eingesetzt, auch eine Kombination mit der Moxibustion wird häufig praktiziert.
Wirkung des Shiatsu
- Stressreduktion & Entspannung: Fördert tiefe Entspannung, löst Stress und innere Unruhe.
- Schmerzlinderung: Lindert Verspannungen, Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen durch gezielten Druck.
- Energie & Vitalität: Gleicht den Energiefluss aus, beugt Energiemangel vor und steigert die Lebenskraft.
- Durchblutung: Anregung der Blutzirkulation und Lymphflusses.
- Emotionale Balance: Hilft bei psychischen Belastungen, fördert Klarheit und löst emotionale Blockaden.
- Selbstheilung: Aktiviert die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers.
- Körperwahrnehmung: Verbessert die Achtsamkeit für den eigenen Körper und Geist.
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Anwendungsgebiete
- Stress, Burnout, Erschöpfung.
- Rücken-, Kopf-, Nackenschmerzen, Migräne.
- Verdauungsprobleme, Schlafstörungen.
- Psychosomatische Beschwerden, Angststörungen, Depressionen (ergänzend).
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